20. September 2019: Vortrag an der Grand Valley State University

Great Lakes History Conference: Gender and Trauma: Material, Methods, Media
GVSU Pew Campus, Grand Rapids, Michigan, September 20, Session 1: 9:00 –11am

The Sex of Post-traumatic Stress Disorder. Gendered Vulnerability, Experiences of Violence and Emotional Styles in Psychotraumatology

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Der Traumadiskurs in der Bundesrepublik. Vom Vietnam-Syndrom bis zur Posttraumatischen Belastungsstörung

Die posttraumatic stress disorder (PTSD) wurde in den späten siebziger Jahren von US-amerikanischen Psychiatern, Psychoanalytikern und einer Sozialarbeiterin im Kontext der Anti-Vietnamveteranenbewegung entwickelt und 1980 in das amerikanische Diagnosemanuel DSM-III aufgenommen.

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Gewalt – Deutung – Selbstoptimierung. Eine Geschichte der posttraumatischen Belastungsstörung seit dem Vietnam-Syndrom

Buchpublikation: Franz Steiner 2018, 420 S., ISBN 978-3-515-12073-9

Das Trauma ist eines der wichtigsten, wenn nicht sogar das zentrale hermeneutische Konzept, mittels dessen in Nordamerika und Westeuropa das Verhältnis zwischen Gewalterfahrungen, ihrer Verarbeitung in der Psyche und ihren psychischen und somatischen Folgeerscheinungen gedacht wird.

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Repräsentationen deutscher Kolonialgeschichte in Namibia-Reiseführern von 1973 bis 2010

Namibia und Deutschland sind durch ihre gemeinsame Geschichte ab 1884 untrennbar miteinander verbunden. In diesem Jahr wurde das Gebiet des heutigen Namibias von dem deutschen Kaufmann Adolf Lüderitz in Besitz genommen und stand bis 1915 unter deutscher Fremdherrschaft.
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